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Hallo, mein Name ist ist Guenter Rottenfusser und ich verfüge über jahrelange Erfahrung bei der Boston Consulting Group (BCG). Hier habe ich mich beruflich vom Berater zum Global Social Impact Manager weiterentwickelt. Ursprünglich wurde ich in theoretischer Mathematik ausgebildet, aber nachdem ich eine solide analytische Grundlage erworben hatte, beschloss ich, dass es an der Zeit war, mich einer wirkungsvolleren Tätigkeit zuzuwenden.

Zweifellos hat sich die soziale Verantwortung der Unternehmen in den letzten Jahren verändert. Impact-Analysen zeigen, dass es nicht länger genügt, einfach nur Geld zu spenden, um eine positive soziale Wirkung zu erzielen.

Doch was genau bedeutet unternehmerische Wirkungsanalyse und warum ist diese so wichtig? Im folgenden Artikel beantworte ich diese und weitere Fragen.


Was genau ist Impact Measurement, bzw. Wirkungsanalyse?

Hierbei geht es darum, dass wir feststellen, inwieweit unser Handeln eine Wirkung erzielt. In Bezug auf das Unternehmertum kann das mitunter ziemlich komplex und schwierig zu bestimmen sein. Es gibt jedoch ein allgemein gültiges Framework, das angewendet werden kann:

1. Input – Hierbei wird definiert, welche Wirkung du messen willst und welche Ressourcen dir zur Verfügung stehen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

2. Output – Unter diesem Punkt beschreiben wir, was genau vollzogen wurde. Wurde etwas erreicht oder ein Wert geschaffen? Welche Aktivitäten sind daraus entstanden? Oft beschreibt der Output ein zählbares Merkmal, etwa: Wie viele Menschen wurden erreicht oder wie viele Produkte wurden geliefert?

3. Wirkung – Das ist der Effekt, den ein Programm erzielt. Leider wird ihr nicht immer die Aufmerksamkeit zuteil, die sie verdient, weil sie schwer zu messen ist.

4. Wert der Wirkung – Wenn ich vom Wert der Wirkung spreche, meine ich damit, wie viel Einfluss die Wirkung ausgeübt hat. Am Ende des Tages können wir bei diesem Schritt feststellen und sagen, wie effektiv und effizient unsere Maßnahmen funktioniert haben. So können wir erkennen, was wir mit denselben Ressourcen zukünftig noch besser machen könnten. Dies kann ein klügeres Ausgabeverhalten, eine gründlichere Bewertung der Kosten-Nutzen-Analyse zur Umsetzung unseres Programms und andere Aspekte mit einschließen.

Stell dir einen abgelegenen Ort vor, das von einer Hungersnot geplagt wird. Vor allem die Heranwachsenden dort sind von dem Mangel an Nahrungsmitteln besonders betroffen. Deine Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, deren Situation zu verbessern, indem sie die Tausenden von Kindern, die hier leben, mit Nahrungsmitteln versorgt. In diesem Szenario sind die Lebensmittel der “Input”. Das Ergebnis ist eine Verbesserung der Gesundheit und der Lebenserwartung einer gewissen Anzahl von Kindern, indem Unterernährung und Hunger verhindert werden.

In diesem Fall ist es möglich, dass deine Organisation einen bedeutenden sozialen Wandel herbeigeführt hat und dass deine Bemühungen deiner Zielgruppe (den Kindern) zu einer höheren Lebensqualität verholfen haben, als es ohne deine Bemühungen möglich gewesen wäre.

Es ist natürlich schwierig, den Wert dieses Einflusses zu bestimmen, weil es unzählige kurz- mittel- und langfristige Variablen gibt, die das Wohlbefinden der Kinder beeinflussen. In jedem Fall kannst du dir sicher sein, dass du einen Beitrag zu dieser Gemeinschaft geleistet hast.

Herausforderungen im Zusammenhang mit dem “Impact-Faktor”

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass es etliche Herausforderungen gibt, wenn man den Impact Factor, also den Wirkungsfaktor, einer Organisation genauer untersucht. Die größten Komplikationen, die ich festgestellt habe, sind die Folgenden:

Messung des Fortschritts

Um den Impact einzuschätzen, verwenden Organisationen und Unternehmen verschiedene Messgrößen. Selbst eine so große Organisation wie die Vereinten Nationen verwendet diese. Nehmen wir zum Beispiel die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Diese befassen sich mit einer Vielzahl sozialer und ökologischer Belange, wie z. B. der Verringerung der Zahl der Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Dabei kann eine Messgröße sein, wie viele Menschen nach dem Input weiterhin unterhalb der Armutsgrenze leben.

Das Problem dabei ist, dass diese Kennzahl zwar Zahlen angibt, aber keinen Aufschluss darüber gibt, wie viel und wie effektiv sich die Dinge tatsächlich verbessert haben. Es ist klar, dass wir klarer definierte Kennzahlen brauchen, um einen Eindruck davon zu bekommen, was vor sich geht,jedoch müssen wir dabei stets im Auge behalten, wie realistisch solche Kennzahlen sind.

Skalierbarkeit und Reproduzierbarkeit

Es ist essenziell zu wissen, ob deine Investition nicht nur kurzlebig war und stattdessen eine langfristige Wirkung erzielt hat. Aber wie stellen wir das an? Zu wissen, dass und wie du deine Bemühungen über die ursprünglichen Grenzen hinaus skalieren kannst, ist ein wichtiger erster Schritt. Vielleicht möchtest du auch herausfinden, inwiefern eine bestimmte Maßnahme das Potenzial für eine Wiederholung bietet – ist dein Maßnahmenerfolg etwa ortsunabhängig reproduzierbar?

Es ist zwar ein heikles Thema, aber es ist wichtig, die Reichweite und Reproduzierbarkeit der Wirkung einer Organisation gründlich zu evaluieren.

Verfügbarkeit von Daten

Manchmal wissen wir zwar, was wir verbessern wollen, aber es ist schwer, die tatsächliche Wirkung unserer Bemühungen zu quantifizieren. Das liegt daran, dass es nicht immer möglich ist, zielgerichtete Informationen zu beschaffen. In abgelegenen Gebieten ist es zum Beispiel unwahrscheinlich, dass wir eine Online- oder Telefonbefragung durchführen können, um die wahre Bedeutung unserer Maßnahmen zu verstehen. In anderen Fällen ist es vielleicht zu schwierig, die idealen Kennzahlen zu bestimmen, und wir müssen uns stattdessen mit denen begnügen, die uns einen groben Überblick über unsere Wirkung geben.

Zeitsensibilität

Eine Initiative, die heute angegangen wird, wird nicht zwangsläufig sofort umgesetzt. Nimm zum Beispiel die Bildung. Die Auswirkungen eines Bildungsprogramms zeigen sich vielleicht erst in 10 Jahren. Wie soll man dann die Wirkung messen?

Auch wenn wir uns auf Erfahrung, Wissen und Wissenschaft stützen, ist der Versuch, den Fortschritt der Wirkung nachzuvollziehen, so komplex, dass wir nicht sagen können, wer oder was tatsächlich welchen Anteil an einer Veränderung hatte, aber wir können sicher sein, dass wir ein Teil des beobachteten Fortschritts waren.

Der Impact-Faktor & soziales Unternehmertum

Normalerweise beginnen Social Entrepreneurs mit etwas, das sie gut verstehen und kennen. Auf diese Weise weiß man, womit man es zu tun hat, und die zuvor erwähnten Schwierigkeiten sind weniger stark ausgeprägt. Du weißt mit Sicherheit, was deine Eigenschaften sind, wie die Bedürfnisse aussehen und kannst erkennen, ob die Anforderungen erfüllt werden oder nicht.

Wenn eine Organisation die größte Wirkung und den größten Nutzen erzielen will, ist es optimal, wenn sie sich einem Feld zuwendet, das nahe an ihrem Kerngeschäft liegt. Von diesem Punkt aus kann sie evaluieren, wo Optimierungsbedarf besteht und wie sie sich von der bereits bestehenden Infrastruktur weiterverzweigen kann.

Als Beispiel hierfür nehmen wir Because International unter die Lupe. Diese gemeinnützige Organisation arbeitet mit lokalen Herstellern zusammen, um billige Schuhe zu produzieren, die nicht nur Infektionen durch Krankheiten und Parasiten für bedürftige Kinder verhindern, sondern auch in der Größe mit dem Kind mitwachsen. Für die beteiligten Hersteller bedeutet das, dass sie ihr Markenimage und ihren Markt stärken und gleichzeitig einem sozialen Zweck dienen. Noch dazu ist es etwas, worin sie eine Expertise haben und das sie leicht auf ihre Kerndienstleistungen ausweiten können.

Auch bei BCG sind die meisten unserer Investitionen nicht auf Geld ausgerichtet, sondern auf das, was wir am besten können. Das heißt, wir beraten Organisationen strategisch, wie sie eine höhere Wirkung erzielen können. Das Ergebnis ist die Schaffung von Organisationen mit hohem Social Impact. Auf diese Weise können wir viel mehr bewirken, als wenn wir nur Geld spenden würden.

Was im Social Business weniger funktioniert

Wie ich bereits erwähnt habe, kann BCG eine größere Wirkung erzielen, wenn es genau das umsetzt, was es als Unternehmen am besten kann. Um eine Wirkung zu erzielen, die über das Mindestmaß hinausgeht, ist es oft am besten, einfache Spenden, Sponsoring und zufällige Investitionen hier und da zu vermeiden.

Diese Methoden sind veraltet und erlauben es nicht, deine Bemühungen zu skalieren oder sie auf die sinnvollste Weise einzusetzen.

Eine weitere Methode mit unbefriedigender sozialer Wirkung ist die Fokussierung auf einen engen Aspekt der Wertschöpfungskette. Manche Unternehmer nehmen eine limitierte Perspektive ein, in der Hoffnung, eine optimale Messbarkeit zu erreichen. Allerdings ist diese Methode für diejenigen, die Gutes tun wollen, oft unzureichend, da du in der Regel nur einer Nischengruppe der Gesellschaft dienen kannst.

Die Theorie der Veränderung

Ein weiterer Aspekt, der für die Entwicklung deiner sozialen Wirkung entscheidend ist, ist die Theorie der Veränderung. Sie erklärt, warum das, was wir tun, bestimmte Wirkungen haben wird. Sie modelliert das gewünschte Ergebnis und verbindet alle Teile, die für die angestrebte Veränderung verantwortlich sind. Als Methodik leitet die Theory of Change den sozialen Wandel durch die Schritte der Planung, Beteiligung, Bewertung und das Management einer Organisation.

Probleme & Lösungen bei der Wirkungsanalyse

Sei dir bewusst, dass es schwierig ist, deinen Beitrag korrekt einzuschätzen. Auch wenn wir durch die Theory of Change besser einschätzen können, was wir tun, und wissen, was effektiv zu unserer Wirkungsanalyse beiträgt, ist der Wandel dennoch komplex.

Je nach Problem wird die Bedeutung deiner Aktionen unterschiedlich ausgeprägt sein. Das liegt an den wechselseitigen Abhängigkeiten in diesem Prozess. Wenn du zum Beispiel in die Bildung investierst, wird sich das höchstwahrscheinlich auch positiv auf die Gesundheit auswirken.

Die Komplexität der Interdependenzen ist nicht nur auf das jeweilige Problem beschränkt. Sie hängt auch von der Lösung ab, die zur Behebung eines Problems gewählt wird. Ein Beispiel dafür ist der Kampf gegen die Malaria. Diese Krankheit befällt jedes Jahr Millionen von Menschen. Bei der Suche nach einer Lösung gibt es zwei Hauptrichtungen, die jedoch unterschiedliche Auswirkungen und Ergebnisse hervorbringen.

Die erste Methode besteht darin, gentechnisch veränderte Moskitos einzusetzen, um die Verbreitung von Malariaüberträgern zu verringern, indem die nächste Generation von Moskitos unfruchtbar gemacht wird. Mit anderen Worten: Die Überträgerart stirbt aus. Einige Studien zeigen jedoch, dass eine Genveränderung zwar dazu beitragen kann, die Verbreitung von Malaria zu verringern, aber zu einem Anstieg von Gelbfieber führen kann.

Ein anderer Ansatz ist die Entwicklung eines Impfstoffs. In diesem Fall kannst du die Krankheit sofort bekämpfen, ohne das Ökosystem zu beeinträchtigen und damit deine Wirkung zu maximieren.

Wenn du eine Wirkung erzielen willst, musst du sowohl ein Experte dafür sein, wie du das Problem angehst, als auch dafür, wie die Lösung das Problem und die gesamte Wertschöpfungskette beeinflusst.

Ein guter Business-Impact-Plan beginnt direkt am Anfang

Nachdem du nun gesehen hast, wie sich verschiedene Probleme und Lösungen auf die Kette der Veränderungen auswirken, die wir erreichen wollen, ist es an der Zeit, sich damit zu befassen, wie wir die Maßnahmen organisieren.

Ich empfehle dringend, von Anfang an einen Plan für die Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen aufzustellen. Er sollte beinhalten, was wir in einer bestimmten Anzahl von Jahren erreichen wollen, er sollte er sich mit den unmittelbaren Auswirkungen befassen und gleichzeitig definieren, wie wir die Menschen beeinflussen und welche Herausforderungen es gibt.

Es reicht nicht aus, zu sagen, dass man sich auf etwas konzentriert, weil es auf die eine oder andere Weise einen gesellschaftlichen Mehrwert bringt, und es dann einfach auszuweiten. Natürlich kann das funktionieren, aber ohne einen strukturierten Plan funktioniert das nur bis zu einer bestimmten Größe, dann kommt es zu einem Kontrollverlust.

Wenn du die Details deines Impact-Plans ausarbeitest, musst du nicht über perfekte Daten verfügen, um alle Probleme zu lösen, aber du musst kluge Schätzungen und Vermutungen anstellen, um sicherzustellen, dass diese Berechnungen realistisch und ausreichend sind, um etwas Sinnvolles zu ergeben.

Die meisten Unternehmer haben das Herz am rechten Fleck, und wenn sie sich frühzeitig Gedanken über die Theorie der Veränderung und den Impact-Faktor machen würden, könnten sie eine beträchtliche Wirkung erzielen.

Wer sind die an der Wirkungsanalyse beteiligten Akteure?

Wenn du versuchst, einen positiven sozialen Wandel herbeizuführen, bist du nicht der Einzige, der sich dafür interessiert, was du genau tust. Auch deine Stakeholder interessieren sich dafür, was du bewirken willst.

  • Die Verbraucher ändern ihr Verhalten aufgrund dessen, was du tust. Schlechte Auswirkungen führen also zu einem nachteiligen Kundenverhalten.
  • Mitarbeiter wollen für ein Unternehmen arbeiten, das Gutes tut, einen Zweck verfolgt und einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft hat.
  • Öffentliche Aufsichtsbehörden und politische Entscheidungsträger sorgen für  Gesetze und Vorschriften zur Klimaneutralität, zu einer nachhaltigen Lieferkette und zur Einhaltung der Menschenrechte. In Indien und Südafrika ist es zum Beispiel für Unternehmen ab einer bestimmten Größe verpflichtend, einen bestimmten Prozentsatz des Gewinns in sozial nützliche Projekte zu investieren.
  • Investoren wollen in Unternehmen investieren, die sich für Umwelt, Soziales und grüne Ideen einsetzen, nicht in solche, denen das egal ist.

Schlusswort

Es gibt stichhaltige Beweise, auch wenn sie branchenabhängig sind, dass du profitabler wirst als der Durchschnitt deiner Mitbewerber, wenn du einen starken Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt ausüben kannst – nicht nur das, du wirst auch von den Investoren höher bewertet und bekommst daher einen höheren Multiplikator, sobald du verkaufen willst. Solltest du nicht verkaufen wollen, profitierst du trotzdem von deinem Image und der direkten wirtschaftlichen Wirkung.

Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zwischen den Herausforderungen bei der Erstellung deines Impact-Plans und der Art und Weise, wie du vorgehst, zu finden. Ich würde mir jedoch keine allzu großen Sorgen machen, solange du Themen wählst, für die du dich begeistern kannst, über die du gut Bescheid weißt und die sich in das einbinden lassen, was du als Organisation bereits auf die eine oder andere Weise tust.

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